Kompetente Hilfe und Pflege zu Hause

 

Die Diakoniestationen der Evangelischen Kirche in Kassel gGmbH sind der größte ambulante Pflegedienst in der Region. Als moderner Dienstleister bieten wir Ihnen ein umfassendes Angebot an Unterstützungsleistungen bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit.

Die häusliche Pflege steht dabei im Mittelpunkt. Kompetent, verlässlich und individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten betreuen wir Sie in Ihrem vertrauten Umfeld.

Das Angebotsspektrum reicht von der Krankenpflege für Jung und Alt über spezielle Unterstützung für Demenzkranke und Entlastung im Haushalt bis zur Tagespflege und der Rundumversorgung in altersgerechten Wohnungen. Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Leistungen interessieren.  Zuwendung und menschliche Nähe sind uns ebenso wichtig wie die hohe fachliche Qualifikation unserer Mitarbeiter.

Unser komplettes Leistungsangebot
gibt Ihnen Sicherheit!
 

Die Diakoniestationen Kassel stehen für Professionalität, Mitmenschlichkeit und Innovationsbereitschaft. Lassen auch Sie sich von unserer Qualität überzeugen. Gern unterstützen wir Sie und Ihre Angehörigen mit einem passgenauen Angebot. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

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Martin Müller
Geschäftsführer der Diakoniestationen Kassel

 

Infostand auf dem „Tag der Erde“

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Trotz Kälte, Regen und Wind war der Infostand der Diakoniestationen auf dem diesjährigen „Tag der Erde“ am 24.04. gut besucht. Insbesondere das Glücksrad erfreute sich großer Beliebtheit. Dort konnte man eine frisch gebackene Waffel und eine Tasse Kaffee im Goethesalon gewinnen, sich aufwärmen und dabei die Quartiersarbeit „Goethe15sen.“  kennenlernen.

 

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Erste Pflegewohnung auf Zeit in Kassel

Ein wichtiges Element des Kooperationsprojektes „Leben im Quartier – Wohnen für Generationen“ ist die Bereitstellung einer möblierten, barrierearmen Wohnung für die zeitlich begrenzte Vermietung an Pflegebedürftige sowie an Menschen mit Bedarf an barrierearmem Wohnraum durch die GWG Kassel. Ab Februar 2016 steht die Wohnung im Forstfeld nun zur Verfügung.

Was ist eine Pflegewohnung auf Zeit?

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Wenn die eigene Wohnung z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt noch nicht den Bedürfnissen entsprechend hergerichtet bzw. der Umzug in eine andere passende Wohnung noch nicht möglich ist, kann die Pflegewohnung auf Zeit für einen Zeitraum bis zu drei Monate in Anspruch genommen werden. Die Wohnung bietet mit 76 qm Grundfläche die Möglichkeit, mit 2 Personen dort einzuziehen. Auch pflegende Angehörige können bei eigener Verhinderung, wie Urlaub oder Krankheit, die Pflegewohnung auf Zeit für die zu pflegende Person vorübergehend anmieten. Die Wohnung ist voll möbliert und wohnlich eingerichtet. Allerdings soll jeder Mieter auch die Möglichkeit haben, seinen Wohnraum persönlich zu gestalten. Gerne können bspw. eigene Bilder, Blumen oder Fernseher und Radio mitgebracht werden. Darüber hinaus besteht die direkte Anbindung zu den Angeboten im Stadtteiltreff, der sich wie die Pflegewohnung auf Zeit in der Heinrich-Steul-Str. 9 befindet.

Welche Hilfen sind möglich?

Die Diakoniestationen Kassel stellen als kooperierender Pflegedienst im Forstfeld die Pflege und Betreuung der Mieter auf Zeit sowie aller anderen Quartiersbewohner sicher. Neben der Grund- und Behandlungspflege bietet das Team der Diakoniestationen im Forstfeld, das ihr Büro im Nachbargebäude hat, jegliche Hilfe und Unterstützung im Alltag zu den durch Kranken- und Pflegekassen abgedeckten Leistungen an. So können auch alltägliche Hilfen wie bspw. der Einkauf oder anfallende Arbeiten im Haushalt von Mitarbeitern des Pflegedienstes übernommen werden.

Mit der Pflegewohnung auf Zeit lassen sich Zeiten bis zur Rückkehr in die eigene Wohnung optimal überbrücken.

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Ansprechpartnerin / Projekt „Leben im Quartier – Wohnen für Generationen“ im Forstfeld
Kirsten Dittmann
Heinrich-Steul-Str. 9, 34123 Kassel
Tel. (0561) 92 03 36 58
eMail-Kontakt

 

 

 

 

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Verleihung silberne und goldene Kronenkreuze

14 silberne und 6 goldene Kronenkreuze der Diakonie wurden im Gottesdienst anlässlich unserer diesjährigen Adventsfeier in der  Matthäuskirche für 15-jährige bzw. 25-jährige Mitarbeit in der Diakonie  verliehen. Den Gottesdienst feierte mit uns Frau Pfarrerin Dr. Berger-Zell von der Diakonie Hessen.

Das Kronenkreuz ist das „Markenzeichen“ der Diakonie. Die Verbindung von Kreuz und Krone soll die Zuversicht stärken, dass Not überwunden werden kann, da Christus Not und Tod überwunden hat. Die Diakonie verwendet das Kronenkreuz heute in modernisierter Fassung in Verbindung mit dem Wort Diakonie. Das Goldene Kronenkreuz ist die höchste Anerkennung für mehr als 25-jährige haupt- oder ehrenamtliche Arbeit in der Diakonie. Es wird auf Antrag der Mitgliedseinrichtungen hin von Vertretern des DWEKD überreicht. Weiterhin gibt es auch ein silbernes Kronenkreuz. Dessen Vergabekriterien werden von den Mitgliedseinrichtungen individuell festgelegt.

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Das silberne Kronenkreuz erhielten: Annika Krasselt, Angelika Knothe, Karin Almeroth, Olga Ehrlich, Helma Holmer, Monika Schirhuber, Lydia Konstan, Silke Wingold, Irina Haar, Elena Müller, Larissa Neufeld, Helga Tkcoz, Sabine Herath. 

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Mit dem goldenen Kronenkreuz für mehr als 25-jährige Mitarbeit in Kirche und Diakonie wurden geehrt: Simone Ahlbrecht, Edith Thiel, Santa Obermüller, Christine Haverland-Meyer, Gundel Röttel, Gabriele Wagner.

Die Ehrung nahm Pfarrerin Dr. Carmen Berger-Zell, Theologische Referentin im Bereich Gesundheit-Alter-Pflege der Diakonie Hessen vor. Sie überbrachte auch die Grüße und den Dank des Landesverbandes. „Der Advent ist die richtige Zeit, Danke zu sagen“, betonte sie in ihrer Ansprache. Es sei heute nicht mehr selbstverständlich, so lange bei einem Arbeitgeber und so lange im Dienst für andere Menschen tätig zu sein. „Sie sind ein Geschenk für die Diakonie“, rief sie den Geehrten in der gut besuchten Matthäuskirche zu.

Auch ich bedanke mich ausdrücklich im Namen der Diakoniestationen Kassel bei allen Kolleginnen für ihre Einsatzbereitschaft und ihr langjähriges Engagement.

Im Rahmen des Gottesdienstes und der anschließenden Adventsfeier haben unsere Mitarbeiter insgesamt 196€ für das Projekt der Cariatas „Meine Chance – Junge Flüchtlinge auf dem Weg zur Ausbildung“ gespendet. Herzlichen Dank auch dafür.

Martin Müller
Geschäftsführer

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Ein Bild durfte bleiben…

DSCF0122Bild Hr. müller bearbeitet
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Von Mitte September bis Mitte November haben die Bilder viel Farbe und Menschen in die Räume der Geschäftsstelle und das angrenzende Ev. Forum gebracht. Zum Abschluss am 13.11.2015 waren Gäste aus dem Haus am Stiftsheim, der Tagespflege im Stiftsheim und der Tagespflege Westend im Gespräch mit Johannes Oberthür. Ein für ihn spannendes Ende seiner Ausstellung, mit ungewöhnlichen Assoziationen und Interpretationen seiner Bilder.

 

Das 2 x 2 Meter große Bild „Bändigungsversuch I“ aus dem Jahr 2014 ist nun der Blickfang im Büro des Geschäftsführers Martin Müller.

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